Paul-Fahlisch-Gymnasium
Lübbenau

Klassenfahrt der Klassen 10.2 und 10.3

An der Nordseeküste

Klassenfahrt der Klassen 10.2 und 10.3 brachte Abwechslung in den Schulalltag
Schulfreie Tage, Spaß und Erholung. Das erwartete dieses Jahr viele Schüler und Schülerinnen auf ihren Klassenfahrten. Auch die Klassen 10.2 und 10.3 fuhren gemeinsam an die Nordseeküste. Nach einer achtstündigen Fahrt erreichten sie ihren Zielort Tossens. In unmittelbar am Meer gelegenen Bungalows für sechs Personen wohnten die 15 bis 16-jährigen im Centerparc „Nordseeküste“. Am zweiten Tag der Reise unternahmen die Schüler eine Fahrt nach Bremerhaven. In der Hansestadt wurde per Schiff der Hafen besichtigt. Während der einstündigen Fahrt erhielten die Schüler viele Informationen über die zurzeit in den sieben Überseehäfen liegenden Schiffe und erfuhren einiges über sogenannte Autoumschlagplätze, Docks und Werften, in denen Schiffe beladen, repariert oder gebaut werden. Nach der Tour ging es zurück nach Tossens, wo die Jugendlichen die Möglichkeit hatten, den Nachmittag frei zu verbringen. Viele von ihnen besuchten den Strand oder das zum Centerparc gehörende Schwimmbad „Aqua Mundo“, das auf vier Etagen einiges zu bieten hatte. Nach diesem erlebnisreichen Nachmittag erwartete die Schüler am Mittwoch ein weiteres Highlight der Fahrt: Ein Ausflug zum Heidepark Soltau. In Achterbahnen, wie „Desert Race“, die in 2,4 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt oder „Colossos“, die bis ins Jahr 2003 die steilste Holzachterbahn der Welt war, konnten die Jugendlichen ihre Grenzen austesten. Auch die Hängeloopingbahnen „Limit“ oder der erste deutsche Wingcoaster „Flug der Dämonen“, die dem man nichts als Luft unter den Füßen hat, war bei ihnen beliebt. Nach mehr als einem „Höhenflug“ konnten Puls und Blutdruck auf der Rückfahrt nach Tossens ausgeglichen werden. Am nächsten Tag fuhren die beiden Klassen nach Hamburg. Sie hatten die Möglichkeit, den Elbtunnel zu besichtigen und hatten freie Zeit, um die Stadt selbst zu erkunden. Während einige Schüler in den Einkaufsstraßen und Shoppingcentern Hamburgs shoppen gingen, genossen andere vom Turm der St. Michaelis Kirche die Aussicht auf die Hansestadt oder ein Stück Kuchen und ein warmes Getränk im Café. Doch auch dieser Tag ging viel zu schnell vorbei und so erwartete die Jugendlichen bereits am nächsten Tag die Abreise. Die vielen, zeitintensiven Busfahrten empfand der Großteil der Schüler und Schülerinnen als störend, was jedoch auf einer Klassenfahrt unverzichtbar ist. Dennoch war es für alle Beteiligten eine schöne Klassenfahrt, die allen Schülern, sowie Lehrern noch lange in Erinnerung bleiben wird!

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